Halbzeitbilanz der 1. Mannschaft

Geschrieben von Webmaster am Dezember 3, 2014

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Eishockey 2. Liga Gr 1  

 

Resultate. Küsnacht ZH – Illnau 4:5. Urdorf – Luzern 5:3. Chiasso – Bassersdorf 5:1. Bellinzona – Zug 3:2. Schaffhausen – Küssnacht SZ 5:1.  

 

Rangliste. 1. Dürnten 10/28. 2. Illnau 10/21. 3. Schaffhausen 10/21. 4. Chiasso 10/18. 5. HC Luzern 10/16. 6. Küsnacht ZH 10/14. 7. Zug 10/12. 8. Bassersdorf 11/12. 9. Urdorf 10/10. 10. Bellinzona 11/10. 11. Küssnacht SZ 10/6.

 

Nächste Runden. Mittwoch. Küssnacht SZ – Chiasso 20:15 Rigihalle. Donnerstag. Bassersdorf – HC Luzern 20:15 Kolping Arena Kloten. Samstag. Illnau – Zug 17:00 KEB Eselriet. Sonntag. Küssnacht SZ – HC Luzern 18:00 Rigihalle. 

 

Bellinzona – Zug 3:2 (1:0, 1:1, 1:1) 

Centro Sportivo. – 25 Zuschauer. – SR Vorburger, Zurbriggen. – Tore: 12. 1:0. 28. 2:0. 29. Hohl (Beutler) 2:1. 49. Simon Marti (Rickli) 2:2. 56. 3:2. 

 

Urdorf – HC Luzern 5:3 (1:1, 2:1, 2:1)

Weihermatt. – 120 Zuschauer. – SR Baum, Mattli. – Tore: 2. 1:0. 11. David Maurenbrecher (Burkart, Trinkler) 1:1. 28. 2:1. 29. Müller (Burkart, David Maurenbrecher) 2:2. 30. 3:2. 49. Müller (Reto Burkart, Trinkler) 3:3. 54. 4:3. 55. 5:3.       

 

Schaffhausen – Küssnacht SZ 5:1 (1:1, 3:0, 1:0)

IWC Arena. – 250 Zuschauer. – SR Mandl, Halberstadt. - Tore: 8. Baggenstos 0:1. 17. 1:1. 21. 2:1. 22. 3:1. 22. 4:1.   

 

 

 

 

HCL Bilanz bei Halbzeit: enttäuschend

„Stehen nicht da, wo ich möchte“     

 

EISHOCKEY Zweitligist Luzern hat mit einer überraschenden 3:5-Niederlage in Urdorf die Vorrunde abgeschlossen. Trainer Fritz Lanz ist nicht zufrieden mit dem bisherigen Meisterschaftsverlauf. 

 

„Es fehlen viele Punkte in der Zwischenbilanz. Ich bin enttäuscht. Wir stehen nicht da, wo ich möchte“, zeigte sich Luzerns Trainer Fritz Lanz nach der schwachen Leistung in Urdorf (3:5-Niederlage) verärgert. Verständlich ist seine Aussage. Die Luzerner sind „nur“ auf dem fünften Rang bei Halbzeit der Qualifikation klassiert. Fünf Siegen stehen fünf Niederlagen gegenüber. „Speziell frustrierten mich die Niederlagen gegen Küssnacht SZ, Zug und Urdorf. Das sind Mannschaften, die man einfach besiegen muss. Eigentlich müssten wir jetzt auf dem zweiten Platz stehen.“ Auch die Niederlage gegen Schaffhausen (2:3) war nicht zwingend. Bis jetzt war nur der Leader Dürnten übermächtig, der den HCL mit 8:1 deklassierte.

 

Viele überschätzen sich

Einer der wenigen Lichtblicke war der 5:4-Auswärtssieg bei Illnau-Effretikon. „Das war eine feine Leistung. Dort konnten wir im Kollektiv überzeugen und hatten unsere Qualitäten demonstriert.“ Warum läuft es sportlich nicht besser? Lanz: „In den Trainings fehlen mir immer wieder Spieler aus beruflichen und schulischen Gründen. Die Qualität leidet darunter, der Konkurrenzkampf fehlt. Auch fehlt es an Junioren, die mittrainieren und sich für höhere Aufgaben empfehlen könnten“. Ein weiteres Problem sei, dass sich gewisse Spieler stark überschätzen und die Leistungen nicht bringen.       

 

Gute Ausgangslage schaffen

Luzern hat nach zehn Runden bereits 14 Verlustpunkte. Und das sind doch viele Zähler, die bereits im Kampf um eine gute Ausgangslage in den Playoff-Achtelfinals (Top 8) fehlen. Denn die besten vier Mannschaften kommen zusätzlich in den Genuss des Heimbonus in der ersten Runde. Die anderen Teams (5 bis 8 Rang) müssen auswärts starten, was sich als Nachteil erweisen kann. Lanz: „Die Playoffs werden im Zweitages-Rhythmus stattfinden. Da kann der Heimvorteil enorm wichtig sein. Gerade wenn weite Reisen auf dem Programm stehen“.    

 

HCL unter Druck

Bassersdorf (Donnerstag 20:15 Kolping Arena) und Küssnacht SZ (Sonntag 18:00 Rigihalle) warten in dieser Woche auf den HCL. Klar ist, es müssen zwei Siege her. Lanz: „Wenn wir unter die ersten vier Teams wollen, müssen wir diese beiden Gegner einfach schlagen. Es liegt alles sehr nahe beieinander in unserer Gruppe, deshalb ist jeder Dreier nun enorm wichtig.“ Zwischen Illnau-Effretikon (2. Rang; 21 Punkte) und Luzern (5.; 16) liegen „nur“ fünf Zähler Differenz. Mit zwei Siegen in Serie würde die Welt wieder etwas rosiger aussehen. Zudem ist Wiedergutmachung angesagt für die jüngste Schlappe in Urdorf.      

 

Michael Wyss

regionalsport@luzernerzeitung.ch

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